Der Klinikträger bietet mit seiner Infrastruktur (Personal, Wartebereich, Umkleide- und Vorbereitungszonen, Zentralsterilisation, Cafeteria, Casino) hervorragende Bedingungen für den „ambulanten” Patienten. Dieses Umfeld ermöglicht die Durchführung von mehr als 3000 ambulanten Operationen im Jahr. Möglich macht dies insbesondere die Zentralsterilisation des Klinikums, die rund um die Uhr und entsprechend den neuesten Richtlinien alle Instrumente perfekt sterilisieren kann.
Zur Sicherheit ist bei allen Eingriffen ein Narkosearzt anwesend.
Welche Wahl auch immer Arzt und Patient unter den Anästhesieverfahren treffen – sei es die Tropfbetäubung in Kombination mit einer Analgosedierung (Dämmerschlaf), die lokale Betäubung mittels Injektion oder die Maskennarkose für sehr ängstliche oder behinderte Patienten – immer ist optimale Betreuung und Versorgung gewährleistet.
Nach Durchführung der Operation im Augenzentrum werden die Patienten im „OP-Bistro” betreut und mit einem kleinen Frühstück versorgt. Sie können also bereits nach ein bis zwei Stunden die Klinik verlassen. Die Nachsorge führt der zuweisende Augenarzt am Heimatort des Patienten durch.
Als besonderen Service bietet das Klinikum Übernachtungsmöglichkeiten(Hostel) für ambulante Patienten an. Selbstverständlich ist augenmedizinische Betreuung durch das Pflegepersonal und die Augenärzte gewährleistet.








